ATLASlogie
Die Bedeutung des Rückgrats für das Wohlbefinden ist schon Tausende von Jahren alt. ATLASlogie soll dem Körper die Möglichkeit geben, sich selbst mit der eigenen Lebensenergie bis zum bestmöglichen Wohlbefinden zu regenerieren. ATLASlogie soll als Vorsorge für ein gut funktionierendes Zentralnervensystem und somit für eine bessere Gesundheit für die ganze Familie gesehen werden, von Geburt an bis zum Lebensende. Wenn zum Beispiel eines deiner Organe oder Körperteile in seiner Funktion beeinträchtigt ist, so liegt die Ursache meistens im Leitungssystem und nicht im Organ oder Körperteil selbst.
Als Atlas wird der oberste Halswirbel bezeichnet. Er ist wie ein Trichter. Durch ihn führt das verlängerte Rückenmark. Dort ist der Übergang vom Gehirn zum Rückenmark. Da also, wo das Rückenmark beginnt, werden die Nervimpulse oft schon durch einen verschobenen Wirbel in ihrer Funktion beeinträchtigt. Je nachdem wie der Atlas subluxiert (seitlich verschoben, gekippt, verdreht) ist, werden unterschiedliche Nerven in Mitleidenschaft gezogen. Dadurch wird die Repositionierung des Atlas für verschiedene Situationen empfohlen. Schon nach einer Geburt kann eine Kontrolle angebracht sein. Aber auch durch Stürze und Unfälle jeglicher Art kann es jederzeit zu Wirbelverschiebungen kommen. Aus meiner langjährigen Erfahrung sehe ich diese Therapie auch immer wieder als hilfreich nach einem Schleudertrauma. Gerade weil man dabei kaum etwas spürt. Die Korrektur der Atlasposition erfolgt sehr sanft und ist deshalb auch gut geeignet für Menschen, die im Nackenbereich empfindlich reagieren. Durch eine gezielte Technik spüre ich den Atlas mit meinen Fingern auf und helfe die Blockade zu beheben. Was weiter nötig ist, besorgt unser Körper selbst.
Nicht nur mechanische Einflüsse von aussen, sondern auch psychische Belastungen können Ursache sein, dass sich der Atlas aus seiner herkömmlichen Position verschiebt. Seelische Probleme und Stresssituationen können unseren „Sorgenbuckel“ belasten. Es entstehen Verspannungen in der Nacken- und Schultermuskulatur. Verkrampfte Muskeln und Bänder sind nicht mehr in der Lage, den Atlas im Zentrum zu halten.